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Manuskripte
Kleine Textänderungen
Erhebliche redaktionelle Änderungen und Ergänzungen
Unsere Tipp-Tipps
Bilder
Bildformate/Auflösung
Farben

 
 
   
 
 
Manuskripte
Senden Sie uns Ihr Manuskript als Datei aus einem Textverarbeitungsprogramm (gesichert als »nur Text«) per E-Mail oder auf einem Datenträger. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Texterstellung in unseren »Tipp-Tipps«.
 
 
 
   
 
 
Kleine Textänderungen
Ist Ihr Manuskript Teil eines von uns bereits realisierten Projektes, z. B. ein Nachdruck oder eine Neuauflage, und es gibt nur wenige Änderungen (bis zu 20 Wörtern), so markieren Sie die Änderungen in einem Ausdruck, den Sie uns faxen. Sie können auch in einer PDF-Datei des realisierten Projektes Ihre Anmerkungen und Korrekturen vornehmen und uns per E-Mail senden.
Benutzen Sie bei Korrekturen auf einem Ausdruck bitte die korrekten Korrekturzeichen. Diese finden Sie in unseren »Tipp-Tipps«.
 
 
 
   
 
 
Erhebliche redaktionelle Änderungen und Ergänzungen
senden Sie uns bitte als Textdatei (gesichert als »nur Text«) im Anhang an einer E-Mail oder auf einem Datenträger. Markieren Sie dann bitte im Manuskript die Stellen, an der die Änderungen eingefügt werden.
 
 
 
   
 
 

Unsere Tipp-Tipps:
• Korrekturzeichen richtig verwendet
• Die richtige Taste für das korrekte Zeichen (Tastenkombinationen)
• Regeln für die Textverarbeitung

Tipp-Tipps (PDF 200KB)

 
 
 
   
 
 
Bilder
Werden in Ihrem Projekt Fotografien und/oder Grafiken benötigt, so teilen Sie uns dies so früh wie nur möglich mit. Wir sind Ihnen gern behilflich bei der Fotografie, der Bildauswahl und der Erstellung von Grafiken. Schicken Sie zum Projektstart das vorhandene Bildmaterial zusammen mit dem Manuskript zu uns. Bitte beschriften Sie die Fotos mit den Bildunterschriften und den benötigten Informationen (z. B. welcher Bildausschnitt, Fotograf, etc.). Senden Sie uns digitale Bilder, werden diese als erstes von uns auf ihre »Produktionstauglichkeit« geprüft. Entscheidend ist die Auflösung der Bilder bei der gewünschten Abbildungsgröße.
 
 
 
   
 
 

Bildformate/Auflösung
Sofern Sie uns keine speziell für den Druck aufbereiteten Bilder bereitstellen können, schicken Sie uns stets die Originaldaten Ihrer digitalen Bilder. Wir überprüfen die Qualität Ihrer Bilder hinsichtlich ihrer Auflösung und bereiten sie für den Druck auf.

Für den Druck benötigen wir CMYK-Bilder (siehe »Farben«) in den zu druckenden Abmessungen mit einer Auflösung von 300 ppi (Pixel per Inch). Folgende Datenmengen können bei der genannten Auflösung als Richtwert dienen (Bilder unkomprimiert):

Bildgröße A4 – 34 MB
Bildgröße A5 – 17 MB
Bildgröße A6 - 8 MB

Falls Sie Ihre Papierfotos oder Dias selbst scannen, empfehlen wir eine höhere Auflösung zu wählen (400 - 600 ppi). Speichern Sie diese Daten im RGB-Modus, unkomprimiert als tif-Datei, und bewahren Sie diese Datei als Originaldatei auf. Das gibt ihnen die nötige Flexibilität für alle möglichen Anwendungen.
Fotografieren Sie Ihre Motive digital, so bewahren Sie sich mit dem RAW-Format (Rohdaten) der Kamera die größte Flexibilität.

Achtung: jpg-Bilder sind hochkomprimiert und verlieren bei erneutem Speichern im jpg-Format an Qualität. Bewahren Sie stets die wertvollen Originaldatein Ihrer Bilder als Sicherungskopie auf.

 
 
 
   
 
 

Farben
Eine der ersten Überlegungen bei einem Druckerzeugnis ist stets die nach der Farbigkeit. Publikationen werden im 4-Farb-Euroskalen-Druck (CMYK) oder in Volltonfarben (Sonderfarben, z.B. Pantone oder HKS) gedruckt.

Euroskale/CMYK/4c/Vierfarbdruck/Prozessfarbe
Die Euroskale ist der definierte Farbstandard in Europa. Die Farbigkeit entsteht durch das übereinander Drucken eines Punktrasters in den Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (CMYK).

Bei der Druckvorbereitung muss also ein Farbbild vom RGB-Farbsystem in das CMYK-Farbsystem umgerechnet werden, um Druckplatten für diese vier Prozessfarben zu erhalten. Dieser Vorgang ist die CMYK-Separation.

Volltonfarbe/Sonderfarben
Eine Volltonfarbe wird unter Verwendung einer speziellen, eigenen Druckfarbe gedruckt. Das Druckverfahren, in dem Volltonfarben vorkommen, wird als Zwei- bzw. Dreifarbendruck (2c; 3c) bezeichnet, weil neben Schwarz nur eine bzw. zwei zusätzliche Farben verwendet wird/werden.

Mit Sonderfarben lassen sich Farbtöne drucken, die im Farbspektrum des Euroskalendrucks nicht enthalten sind (leuchtende Farben, Signalfarben, Gold, Silber).

Typische Sonderfarbsysteme sind HKS oder Pantone. Die Farben wählt man sich aus Farbfächern aus.

RGB
Durch die additive Mischung der Grundfarben des Lichts (Rot, Grün, Blau) wird die Farbigkeit auf Monitoren und mit Beamern erzeugt. Bilder, die auf Monitoren betrachtet werden, sind im RGB-Modus zu speichern.

Für den Druck in den USA: SWOP
SWOP ist die Abkürzung für Specification for Web Offset Publications und der US-Standard für die Druckfarben. Er legt, wie die europäische Euroskala, fest, welche Farbwerte die Prozessfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz haben sollen.

 
 
  I www.wpunktw.com I