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Raachermannl
Der Räuchermann, obersächsisch Raachermannel,
gehört zu den wichtigen Figuren, die in der Weihnachtszeit auf
keinem Tisch fehlen dürfen. Von Erzgebirgischen Spielzeugmachern
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden, gehört
das Raachermannl noch heute zum liebevoll gepflegten Brauchtum. Der
Urtyp des Raachermannl besteht aus einem hohlgedrechselten Grundkörper,
in dessen Inneren ein Räucherkerzchen (Raacherkarzl) verglimmt
und der Rauch durch Luftzug aus dem Mundloch im Kopf der Figur entweicht
(nabelt). |
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Schwibbogen
Der Schwibbogen ist seit mehr
als 250 Jahren untrennbar mit der Erzgebirgsweihnacht verbunden. |
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Nussknacker
Den Nussknacker-König
kann man als Prototyp der erzgebirgischen Nussknacker bezeichnen, die
in etwa 130 Arbeitsgängen entstehen. Sie zeichnen sich durch ihre
klare Grundform und die charakteristische Bemalung in Rot und Gelb
oder Blau und Orange aus. |
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Klöppeln
Klöppeln ist eine Technik, bei der mit sog. Klöppeln aus Holz, auf die spezielles Klöppelgarn gewickelt ist, durch Flechten, Drehen und Knüpfen feinste Spitzen hergestellt werden. Im Erzgebirge wird es heute oft als Hobby betrieben. |
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hutzn
Das vielleicht schönste erzgebirgische Wort. |